Die zentrale Herausforderung im Bahnbetrieb war schon immer die Rad-Schiene-Schnittstelle. Wenn Stahlräder an Stahlschienen schleifen – insbesondere in engen Kurven – erzeugt die Reibung enorme Hitze, akustischen Lärm und einen schnellen Materialabbau (Fahrkantenverschleiß).
Streckenseitige vs. bordseitige Schmiersysteme
Um dem entgegenzuwirken, setzt die Industrie auf zwei primäre Anwendungsmethoden. Streckenseitige Schmiergeräte werden in bestimmten Kurven installiert und geben Fett auf die vorbeifahrenden Räder ab. Bordsysteme sind direkt an der Lokomotive montiert und sprühen je nach Entfernung oder Zeit präzise Schmierstoffmengen direkt auf den Spurkranz.
Wie LUBERRs Trackluberr das Problem löst
LUBERR hat die Trackluberr-Serie entwickelt, um die anspruchsvollsten Aspekte des Schienenreibungsmanagements zu bewältigen. Das System ist in hydraulischen, elektrischen und solarbetriebenen Varianten erhältlich und kann an den entlegensten Orten ohne Zugang zum Stromnetz eingesetzt werden.
Durch das direkte Auftragen hochspezialisierter Reibungsmodifikatoren auf die Fahrkante senkt Trackluberr den Reibungskoeffizienten drastisch. Dies verhindert nicht nur, dass die Räder die Schiene abschleifen, sondern eliminiert auch das hochfrequente "Quietschen", das typischerweise zu hören ist, wenn Züge in städtischen U-Bahn-Umgebungen scharfe Kurven durchfahren.
Erfolg messen mit LUBERR Tribometern
Man kann nicht managen, was man nicht messen kann. Die Tribometer von LUBERR ermöglichen es den Instandhaltungsteams, den Reibungskoeffizienten direkt am Gleis genau zu messen. Diese präzisen Daten stellen sicher, dass die Schmiersysteme die exakt richtige Menge abgeben – und verhindern so eine Überschmierung (die zu Traktionsverlust führen kann) und eine Unterschmierung (die Verschleiß verursacht).
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